München
Rasenpflaster und wasserdurchlässige Pflastersteine aus Beton


Kleine, grüne Oasen als Alternative zu versiegelten Flächen
Wer heute ohne Rücksicht auf die Umwelt baut, handelt verantwortungslos. Etwa 12 Prozent der Fläche der Bundesrepublik sind bereits versiegelt. Als Alternativen für die Gestaltung von Plätzen und Wegen erweisen sich Rasenpflaster und wasserdurchlässige Pflastersteine aus
Beton.

Die Folgen der großflächigen Versiegelung sind allerorten spürbar: Das Kleinklima verschlechtert sich, der Grundwasserspiegel sinkt und die Hochwassergefahr steigt. Bei Dauerregen sind die Abwasserkanäle überlastet. Rasengittersteine aus Beton oder wasserdurchlässige Pflastersteine zeigen sich da besonders umweltfreundlich. Sie lassen das Regenwasser an Ort und Stelle versickern und wirken der zunehmenden Flächenversiegelung entgegen. Auch große versiegelte Parkplätze und Radwege sind nicht ohne Alternative. Diese Flächen lassen sich leicht mit Rasen-Pflastersteinen anlegen. Der dabei entstehende Rasen kann auch bei feuchter Erde nicht durch Radspuren zerstört werden.

Entscheiden sich private Bauherren für Rasenpflaster und wasserdurchlässige Pflastersteine aus Beton, so können diese mit einfachen Mitteln ihren Beitrag für die Umwelt leisten. Einfahrten, Innenhöfe und Wege sollten eigentlich viel grüner sein, als dies heutzutage die Regel ist. Dunkle und versiegelte Flächen sollten der Vergangenheit angehören, denn heute gibt es Rasengittersteine aus Beton und wasserdurchlässige Pflastersteine. Mit diesen Steinen bestehen viele Möglichkeiten, um grüne Oasen zu schaffen und so gleichzeitig die Natur zu schützen.

Zudem haben einige Kommunen bereits eine gesplittete Abwassergebühr eingeführt, d.h. Bauherrn müssen für versiegelte Flächen zusätzliche Abwassergebühren entrichten. Wenn Hofeinfahrt oder Vorplatz mit wasserdurchlässigen Pflastersteinen aus Beton befestigt sind, spart man diese Abwassergebühr.



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