München
Der Keller: wertvoll und vielseitig nutzbar


Verzicht bedeutet Sparen am falschen Ende
Der Keller besitzt beim Hausbau oft nicht die oberste Priorität. Doch wer einmal auf den Keller verzichtet hat, beraubt sich der zahlreichen Vorteile: vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, angenehmeres Wohnen und hoher Wiederverkaufswert.

Sparen kann teuer werden: Wer glaubt, beim Hausbau auf einen Keller verzichten zu können, zahlt letztlich drauf. Der Grund: Kein Raum ist so günstig wie ein Keller. Zusätzlicher Baugrund wird nicht benötigt. Mit dem Kellerausbau kann man warten, mit dem Kellerbau nicht. Wer einmal auf den Platz im Untergrund verzichtet hat, kann dies nicht mehr rückgängig machen. Selbst ohne Keller kann man nicht auf die Bodenplatte verzichten, die ein Gros der Kosten ausmacht. Mit ein paar zusätzlichen Wänden, einer Kellerdecke und einer Treppe liefert der Keller Platz satt. Für Mehrkosten von etwa 20.000 Mark erhält die ganze Familie vielfältige Nutzungsmöglichkeiten: ob für die Heizungsanlage oder die Hausanschlüsse, als Waschküche, Sauna oder Fitnessraum, für die Party oder einfach als Stauraum.

Ohne Keller – kalte Füße
Wer wirklich sparen will, setzt deshalb beim Kellerbau auf Betonfertigteile. Diese werden rationell im Betonwerk vorgefertigt. Leistungen wie der Einbau von Kabelschächten, Türöffnungen sowie vieler weiterer Aussparungen können direkt im Werk erfolgen. Wer „Nein“ zum Keller gesagt hat, verzichtet nicht nur auf viel Platz, er wohnt auch unbehaglicher. Der Keller wirkt nämlich als Klimapuffer zwischen Erdreich und Hausinnerem. Die erreichte Wärmedämmung sorgt für einen warmen, trockenen Fußboden in der Wohnung und reduziert die Heizkosten. Ein weiterer Pluspunkt: Das ganze Jahr über herrschen in Vorratsräumen konstante Temperaturen. Der schalldämmende Beton läßt den Lärm draußen. Als diffusionsoffener Baustoff sorgen er für ein gesundes und behagliches Raumklima.

Kellerlose Häuser bedeuten Verlust
Und last but not least: Wer einen Keller vorzuweisen hat, besitzt dann auch weitaus bessere Karten, wenn er das Haus später einmal verkaufen will. „Ein Haus ohne Keller hat einen geringeren Beleihungs- und Wiederverkaufswert“, warnt Dr. Reiner Pohl von der Initiative „Pro Keller“. Eine Umfrage bei Maklern habe ergeben, so der Experte, „dass kellerlose Häuser nur schwer und oft mit Verlust zu verkaufen sind.“ Diese bittere Erfahrung mussten schon viel kellerlose Hausbesitzer machen. Eine repräsentative, im Auftrag des Kölner InformationsZentrums Beton durchgeführte Umfrage unter 2.100 Eigenheimbewohnern ergab, dass nur 32 Prozent sich wieder für ein Haus ohne Keller entscheiden würden.
Es gibt also viele Gründe, um sich für einen Keller zu entscheiden.


Weitere Informationen:
BetonBauteile Bayern
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